Loetz signierte frühe Vase PG 829

Glashütte Johann Loetz-Witwe Klostermühle
Loetz signierte frühe Vase PG 829
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Eine der Hauptursachen für den großen Erfolg der Glashütte Loetz auf der Pariser Weltausstellung im Jahr 1900 war der Einsatz von bunten, strahlenden Dekorationen die später als die sogenannten Phänomen Genres bekannt werden sollten. In den 1890er Jahren experimentierte Loetz mit koloriertem und stark irisierendem Glas. Die Technik zur Irisierung von künstlerisch gestaltetem Glas wurde zu dieser Zeit bereits in anderer Form von Louis C. Tiffany in New York sowie J.&L. Lobmeyr in Wien angewandt. Es ist sehr wahrscheinlich das sich der Besitzer der Glashütte Loetz, Max Ritter von Spaun von diesen Techniken inspirieren ließ.

Diese Vase wurde mit einem der frühesten Phänomen Genre verziert der das erste Mal 1900 dokumentiert wurde. Die glatte gelbe Grundierung gemeinsam mit dem stark silbrig-grün und blau irisierenden Federornament verleiht dieser Vase eine elegante, sehr moderne Erscheinung.

Lit.: Helmut Ricke (Hrsg). Lötz. Böhmisches Glas 1880-1940, Band 2 Musterschnitte, S. 105 Nr. 586

Höhe 24 cm
Durchmesser 12,5 cm
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Loetz signierte frühe Vase PG 829

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