Loetz Keramik Elefant mit Schirm

Loetz
Loetz Keramik Elefant mit Schirm
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Die Wiener kunstkeramische Fabrik A. Förster & Co. wurde 1899 von Alexander Förster gegründet. Das Kapital für solch ein Unterfangen konnte der talentierte Lederwarenfabrikant unter anderem durch die Ehe mit einer Tochter der Familie Stölzle (Glaserzeuger, Wien) aufbringen. Ein Jahr später gewann sein Unternehmen auf der Pariser Weltausstellung eine Silbermedaille für Keramikerzeugnisse. Für seine Silber- und Lederwaren sowie Möbel wurde es mit dem Grand Prix und einer Silbermedaille ausgezeichnet. Ein großer Erfolg auf dieser, für die Kunst maßgeblichen, Leistungsschau. Förster wurde außerdem mit der Ausführung von Entwürfen Gustav Gurschners beauftragt. 1908 verkaufte Alexander Förster sein Keramikwerk und es war fortan bekannt als die heute noch bei Sammlern geschätzte „Wiener Kunstkeramische Werkstätte“.
Unser Elefant ist ein schönes Beispiel für die Wiener Keramik der Jahrhundertwende. Durch den Erfolg Alexander Försters an der Pariser Weltausstellung 1900 hatte er Kontakt zu anderen bedeutenden Kunstwerkstätten dieser Zeit. Die Glaskugel, die unsere Skulptur bekrönt, wurde von Johann Loetz-Witwe in Böhmen ausgeführt. Der orange Phänomen Genre 377 (Lava) wurde 1902 entworfen und kommt mit seiner kräftigen Irisierung auf diesem Lampenschirm besonders schön zur Geltung.
Lit.: “Loetz – Böhmisches Glas von 1880 – 1940”, Ricke, Ploil; Vol. 2: Die Musterschnitte, PN 85/5135

Maße 75cm x 59cm x 26cm
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Loetz Keramik Elefant mit Schirm

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